Am Sonntag um 9 Uhr startete der Einstein-Marathon in Ulm. Unter den 660 Startern war auch Jürgen Maurer vom Lauftreff Auenwald. Leider regnete es auch in Ulm die ganze Zeit, teilweise sogar ziemlich heftig. Die sehr flache Route führte in vielen Schleifen durch die Altstadt, vorbei an vielen Sehenswürdigkeiten. Ein Großteil verlief aber außerhalb der Stadt, oft entlang der Donau, wo sich zum Regen auch ein frischer Wind gesellte, der es noch unangenehmer machte. In der Innenstadt spielten ein paar Bands und versuchten die Läufer etwas anzuheizen. Dort waren auch einige Zuschauer am Rand der Strecke. Aber das schlechte Wetter hielt wohl doch viele ab, denn es waren wesentlich weniger als sonst, die das Teilnehmerfeld mit Applaus unterstützten. Gegen Mittag, als es Richtung Ziellinie ging, waren die Läufer dann durchnässt bis auf die Socken und ziemlich durchgefroren. Für Jürgen verlief der Marathon recht problemlos und hat ihm trotz des miesen Wetters Spaß gemacht. Er schaffte eine Zeit von 3:19:14Std., was Gesamtplatz 88 und Rang 12 der AK M35 bedeutete.
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