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18. Wachau-Marathon

Jürgen Maurer nahm in Niederösterreich bei Krems am 18 . Wachau -Marathon teil. Der Start erfolgte bei wolkenlosem Himmel und Sonnenschein um 10 Uhr in Emmersdorf , direkt gegenüber des am anderen Donauufer gelegenen, weltbekannten Klosters Stift Melk. Der Blick darauf begleitete die Läufer auch auf den ersten Kilometern. Die Strecke verläuft großenteils auf der gesperrten Bundesstraße B3 in einmalig schöner Landschaft – die Wachau zählt zum Weltkulturerbe – immer entlang der Donau mit Sicht auf Weinberge und Burgen. Bis zur Halbmarathon-Marke lag Jürgen gut im Rennen mit einer Zwischenzeit von 1:32 Std., aber danach wurde er bei 30° und böigem Wind von vorn immer langsamer. Am Schluss mussten die Teilnehmer, nachdem sie schon am Ziel vorbei gelaufen waren, noch ein Schleife durch Krems laufen und durften erst dann auf die Zielgerade. Jürgen quälte sich durch und lief nach 3:15:20 Std. über die Ziellinie. Damit belegte er noch den 33. Gesamtplatz von über 600 Finishern, war 11. der Altersklasse M40 und 3. unter 43 deutschen Teilnehmern. Er war dann doch sehr zufrieden über diese Platzierung und vor allem, gesund ins Ziel gekommen zu sein, nachdem er später erfuhr, dass es beim Halbmarathon, wohl in Folge der hohen Temperaturen, zwei Todesfälle durch Herz-Kreislaufversagen gegeben hatte.

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