Eigentlich hatte Beate Bauer in Österreich ja einen Triathlon, einen "kleinen" Ironman, als letzten Test vor dem "großen" (3,8km Schwimmen, 180km Rad + Marathonlauf) in Nizza geplant, doch das Wetter wollte einfach nicht mitspielen. Der Ratzersdorfer See in St. Pölten war zu kalt und es damit zu gefährlich, um nach dem Schwimmen gleich in hoher Geschwindigkeit die Radstrecke zu absolvieren, ohne wirklich warm zu werden. Deshalb wurde das Schwimmen kurzfristig abgesagt und aus dem Tri- wurde ein Duathlon. Es blieb für die Sportler "nur noch" 90 Kilometer Radfahren und 21,1 km Laufen. Die 1,9 km Schwimmen fielen ins Wasser. Bea war zwar ein wenig enttäuscht, aber die Sicherheit ging vor. Und auf der Radstrecke, als Besonderheit verläuft diese zu Beginn 18km auf der (gesperrten) Autobahn, wurde ihr schnell klar, dass es so gut war, denn es pfiff solch ein heftiger Wind, dass er die Fahrer fast vom Rad blies. (einigen passierte dies sogar!) Nach gut 3 Stunden war der erste Teil geschafft und als 70. der Frauen wechselte sie auf die Laufstrecke und damit ihre Paradedisziplin. Auf dem Kurs, der in zwei Runden gelaufen wurde, konnte sie eine Läuferin nach der anderen überholen. Sie hatte den Halbmarathon mit ca. 1:35 Std. geplant und blieb auch nur knapp darüber. Als 32. der Damen beendete sie den Lauf. In der Gesamtwertung bedeutete das Platz 68. und Rang 9 ihrer Klasse W35-39.
Die Ergebnisse:
| Ges. | Name | Platz | AK | Bike | Run | Gesamt | |
| 68. | Bea | Bauer | 9 | W35-39 | 3:04:36 (70.) | 1:37:33 (32.) | 04:53:34 |
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